Warschau/Polen  18.-21.05.2026

Warschauer Hauptbahnhof

 In rund 6 Std. ist man mit dem Zug auf direktem Wege von Berlin nach Warschau in die polnische Hauptstadt gereist. Warschau hat mich   sofort in ihren Bann gezogen. Nicht nur, das sie eine der saubersten Großstädte Europas ist, sondern auch angenehmes Flair, gut   strukturierten Nahverkehr, nette, hilfsbereite Menschen und sehr leckeres Essen ist hier zu finden. 2 volle Tage waren eng getaktet, um   mir einen groben Eindruck zu verschaffen. Der Kulturpalast, das Museum und das Denkmal des Warschauer Aufstandes, das Warschauer Ghetto, der Königsweg mit dem Königsschloss, Altstadt, Neustadt, Markt, ein Weichseluferspaziergang, der Bezirk Praga mit seinen Graffitis auf der Ostseite der Weichsel, der Wilanow-Palast, der Lazienki-Park mit seinem Wasserschloss (hier könnte man locker allein einen ganzen Tag verbringen...), das Polin-Museum und der Tempel der göttlichen Vorsehung - im Volksmund auch "Zitronenpresse" genannt, waren meine Ziele. Alles habe ich dann doch nicht geschafft, aber das was ich gesehen und erlebt habe, hat mich begeistert. Warschau ist auf jeden Fall eine Reise wert!    

Ab in die Metro

Skyline Warschau's

Blicke von der Aussichtsplattform des Kulturpalastes in 114m Höhe

Die Weichsel mit Sandstränden & Bars auf der Westseite und dem Stadtteil Praga auf der Ostseite

Lenin-Denkmal im Stadtteil Praga 

Altstadt, Königsweg, Königsschloss

St.Anna Kirche

Geschichte Polens: Museum des Warschauer Aufstandes

Geschichte Polens: Denkmal des Warschauer Aufstandes

Geschichte Polens: Polin-Museum

Geschichte Polens: Dieses Denkmal erinnert an Jan Karski. Dieser war im Zweiten Weltkrieg ein Gesandter des polnischen               Untergrundstaates und kam 1942 nach Großbritannien. Dort sagte er als Augenzeuge vor alliierten Behörden aus und berichtete     von der Vernichtung der Juden.

Tempel der göttlichen Vorsehung ("Zitronenpresse")

Lazienki Park & Palast

Wilanow Park & Palast

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